13/1/2025

Smart Working ist eine Praxis, die infolge der Covid-19-Pandemie ein exponentielles Wachstum verzeichnet hat, als die Ausbreitung des Virus soziale Distanzierung erforderlich machte und Unternehmen auf Remote-Arbeit zurückgreifen mussten, um ihre Geschäftstätigkeit nicht einzustellen. Doch auch nach dem Ende der Notlage haben viele Unternehmen die Möglichkeit der Telearbeit oder alternativ eine hybride Arbeitsweise beibehalten.
Obwohl Smart Working sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeiter Vorteile mit sich bringen kann, ist jedoch zu betonen, dass es auch mit Verantwortlichkeiten verbunden ist, insbesondere im Hinblick auf den Schutz von Daten, die von Mitarbeitern an anderen Orten als ihrem Büro verwaltet werden. In diesem Zusammenhang kommt RemoteWork Security ins Spiel, eine für jedes Unternehmen unverzichtbare Schutzmaßnahme, die die Einführung spezifischer Sicherheitsrichtlinien zur Vorbeugung gegen mögliche Risiken und Cyberangriffe umfasst.
Remote Work Security bezieht sich auf den Schutz sensibler Daten und Informationen, die von Mitarbeitern verwendet werden, die ihre Arbeit aus der Ferne verrichten. Dazu gehören die Sicherheit von personenbezogenen, finanziellen, medizinischen und Kundendaten sowie der Schutz der Geräte, die für den Zugriff auf diese Informationen verwendet werden.
Es handelt sich also um eine wichtige Maßnahme, die Unternehmen ergreifen müssen, um ihr Geschäft zu schützen, wenn ihre Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten. Dies ist ein Thema, für das die Mitarbeiter sensibilisiert und informiert werden müssen und für das das Unternehmen geeignete Präventionsinstrumente bereitstellen muss.
Wie bereits erwähnt, birgt Smart Working verschiedene Risiken im Zusammenhang mit der IT-Sicherheit, weshalb es unerlässlich ist, zusätzlich zu den normalen Richtlinien für die Arbeit im Büro spezifische Sicherheitsrichtlinien zu implementieren.
Mitarbeiter, die remote arbeiten, können nämlich für zahlreiche Risiken der Cybersicherheit anfällig sein, darunter beispielsweise:
Es ist wichtig, dass Unternehmen ihre eigenen Sicherheitsrichtlinien für die Arbeit im Homeoffice umsetzen, um die Risiken für ihr Geschäft, ihre Mitarbeiter und ihre Kunden zu reduzieren. Diese Richtlinien sollten beispielsweise die Verwendung von Antivirensoftware und Firewalls, die Verschlüsselung von Daten und den sicheren Zugriff auf sensible Informationen umfassen.
Über die technischen Präventionsinstrumente hinaus ist es jedoch in erster Linie unerlässlich, dass die Mitarbeiter, die aus der Ferne arbeiten, über alle Risiken informiert werden, denen sie ausgesetzt sein können, und dass sie regelmäßig durch eine spezielle Schulung zum Thema Cybersicherheit über die zu befolgenden Best Practices auf dem Laufenden gehalten werden.
Zu den bewährten Verfahren für die Sicherheit bei der Telearbeit, die Mitarbeiter im Smart Working stets befolgen sollten, gehören beispielsweise:
Um die Risiken zu reduzieren, können Unternehmen einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Dazu gehören die Einführung einer BYOD-Richtlinie (Bring Your Own Device) mit strengen Vorschriften, die Schulung der Mitarbeiter zum Thema Cyber-Sicherheit, der Einsatz von Software zur Überwachung der Geräte und die regelmäßige Installation von Software-Updates.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Sicherheit bei der Remote-Arbeit eine entscheidende Herausforderung für Unternehmen darstellt, die ihre Daten schützen und die Sicherheit ihrer Mitarbeiter gewährleisten wollen.
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